Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin!

Als wir die Einladung des BfR erhielten musste ich erst mal schnell Tante Google fragen: was ist denn ein “Science Slam”? Ein Wettbewerb unter Wissenschaftlern, aha, ein Battle quasi, festgelegte Sprechzeiten auf der Bühne und das Publikum wählt den besten Slamer. Dabei trägt jeder Wissenschaftler aus seinem Forschungsbereich vor, und das auf Zeit.

Und was hat das mit uns tun?
Nun, das BfR ist auch maßgeblich verantwortlich für das Thema Tattoofarben, und so kam man auch auf uns, bzw. auf Mark.

Schnell kristallisierte sich heraus, dass Mark die Moderation des Abends übernehmen würde.
Noch glasklarer: nur in Begleitung von Tina (seiner Mitarbeiterin) und mir.
Diesen so wohl verheißenden Abend wollten wir einfach mit erleben!

In Berlin angekommen trafen wir Mark an der Location, die Ruine des alten pathologischen Hörsaals, sensationell. Das Ambiente war einfach umwerfend und umgeben von Relikten vergangener Tage, auf dem Gelände des Charité.

Das Orga-Team des BfR war super nett und unsere Erwartungen schienen sich noch zu übertreffen.
Und das taten sie auch.

Die Veranstaltung begann, eröffnet durch den Präsidenten des Institutes, Herrn Professor Dr. Dr. Andreas Hensel. Als Startschuss trug er etwas über den gemeinen Küchenlappen vor, versteht sich von selbst, es ging um Mikrobiologie.

Es folgten echt witzig dar gebotene Präsentationen z.B. aus den Bereichen der Risiko-Kommunikation, Biologie und auch Physik. Der letzte Beitrag traf dann unser Herz besonders, denn, da ging es um Tattoos!

Wie so oft fand sich der krönende Abschluss einer Veranstaltung bei einem entspannten Bierchen. Natürlich in der Ruine, denn diesen Platz wollte niemand verlassen.

Wir bedanken uns bei dem Team des Veranstalters für ein 100% gelungenes Event, dass wir bestimmt nicht vergessen werden!

Caro, Tina (und Mark)

 

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